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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler - Womit kann man eine Behandlung mit Magnesium phosphoricum unterstützen?

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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler

Womit kann man eine Behandlung mit Magnesium phosphoricum unterstützen?

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Ernährung

Magnesium phosphoricum ist unter anderem in folgenden Lebensmitteln enthalten: in grünen Kräutern, Salaten, Spinat und Algen, Gurken und Kohlrabi; in Hafer, Haferflocken, Grünkern, Naturreis, Roggen, Weizen und Mais; in Hasel-, Wal-, Erd- und Paranüssen; in weißen Bohnen, Sojabohnen, Erbsen und grünen Bohnen; in Bananen, Papaya und Passionsfrucht sowie in Seelachs.

Homöopathie

Vergleichsmittel für das Schüßler-Salz Nr. 7 sind: Aconitum, Chamomilla, Cuprum metallicum, Gelsemium, Solidago

Bach-Blüten

Bei Überempfindlichkeit für Ideen und Einflüsse: Centaury, Holly

TCM

Die gesamte Muskulatur im Körper ist dem Funktionskreis Holz zugeordnet. Magnesium phosphoricum führt daher zu großer Geschmeidigkeit und Entspannung, die das Feuerelement auf eine ruhige und beständige Weise nährt. Dadurch wirkt es sich auch ausgleichend auf das Herz aus. Da es gemäß der 5-Elemente-Lehre überschießende Energie aus dem Element Wasser aufnimmt, hat es eine entspannende Wirkung auf Nieren- und vor allem Blasenbeschwerden (Vgl. Dichtl, K. „Das Kältephänomen – der Einkaufshelfer“, BoD 2015, Seite 9 und 45).

 

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