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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler - Womit kann man eine Behandlung mit Kalium phosphoricum unterstützen?

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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler

Womit kann man eine Behandlung mit Kalium phosphoricum unterstützen?

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Ernährung

Kalium phosphoricum ist unter anderem in folgenden Lebensmitteln enthalten: in Gurken, Feldsalat, Rosenkohl, Grünkohl, Weißkohl, Spinat, Brokkoli, Sauerkraut und Blumenkohl; in Linsen, Erbsen, weißen Bohnen, Mais und Sojabohnen; Kürbiskernen, Mohnsamen, Walnüsse, Mandeln, Hasel-, Para- und Erdnüssen; in Früchten, Fisch, Geflügel und Rindfleisch sowie in Eiern.

Homöopathie

Vergleichsmittel für das Schüßler-Salz Nr. 5 sind: Acidum phosphoricm, Acidum sulfuricum, Arnica, Gelsemium und Phosphorus. 

Bach-Blüten

  • bei Unsicherheit: Hornbeam und Gorse
  • bei mangelndem Interesse für die Gegenwart: Olive
  • bei Mutlosigkeit und Verzweiflung: Oak

TCM

Nach der TCM entspricht Kalium phosphoricum dem Funktionskreis Feuer (Herz/Dünndarm) und stärkt darin das Herz, die geistige Klarheit und Lebensfreude und beruhigt bei Erregung aufkommende Energie.

Im Funktionskreis Erde (Magen/Milz) wird Kalium phosphoricum bei Milzschwäche, die durch geistige Überarbeitung und Grübeln entstanden ist, eingesetzt, weil der Mineralstoff das Erdelement wärmt. 

 

 

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