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Taping für Heilpraktiker - Sedierende Druckapplikationen in Kombination mit einem Tape

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Taping für Heilpraktiker

Sedierende Druckapplikationen in Kombination mit einem Tape

Zu den sedierenden Druckapplikationen zählen Silberkügelchen. Silberkügelchen wirken sanft auf das Gewebe.

Auf Grundlage der TCM erfolgt die sedierende Tapeanlage mit einem elastischen Tape mithilfe der Muskeltechnik entgegen der Leitbahn. Dies ist immer vom Verlauf der Narbe abhängig. Aus Sicht der westlichen Medizin wird das Tape ebenfalls mithilfe der Muskeltechnik appliziert.

Die sedierende Applikation wird v. a. bei akuten „Fülle-Narben“ verwendet, die gerötet, schmerzhaft, geschwollen und überwärmt sind.

Bei keloiden und hypertrophen Narben können die Druckapplikationen direkt auf die Narbe appliziert werden, um das zentral gelegene kontrakte Gewebe zu mobilisieren und eine direkte Kompression auszuüben. Hierbei ist jedoch immer das individuelle Schmerzempfinden des Patienten zu beachten. Bei unangenehmen Empfindungen werden die Kügelchen und das Tape parallel zur Narbe geklebt.

Die Silberkügelchen werden bei der Tapeapplikation als Erstes auf der Narbe appliziert. Im Anschluss erfolgt das Aufbringen des elastischen Tapes mit der Muskeltechnik. Bei sehr schmerzhaften und geröteten Narben werden die Kügelchen und das Tape neben der Narbe appliziert.

Behandlungsempfehlung

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Pflanzensamen, Dauernadeln sowie Gold-, Silber- und Stahlkügelchen müssen nicht zuvor auf ein Gittertape geklebt werden, sondern werden direkt auf die Haut bzw. die Narbe appliziert. Schon während des Produktionsprozesses werden die Kügelchen bzw. Samen auf einem kleinen Pflaster fixiert und erleichtern die Handhabung in der Praxis.