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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler - Womit kann man eine Behandlung mit Kalium sulfuricum unterstützen?

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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler

Womit kann man eine Behandlung mit Kalium sulfuricum unterstützen?

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Ernährung

Kalium sulfuricum ist unter anderem in folgenden Lebensmitteln enthalten: in Spinat, Weißkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Gurken; in Erbsen und Linsen; in Kernobst und Zitrusfrüchten; in Roggen; in Mandeln, Erdnüssen, Haselnüssen, Walnüssen und Paranüssen.

Homöopathie

Vergleichsmittel für das Schüßler-Salz Nr. 6 sind: Carduus marianus, Chelidonium, Hepar sulfuris, Lycopodium, Nux vomica, Pulsatilla und Taraxacum.

Bach-Blüten

Bei mangelndem Interesse für die Gegenwart: Chestnut Bud, Honeysuckle und White Chestnut.

TCM

Nach der TCM entspricht Kalium sulfuricum dem Funktionskreis Holz (Leber/Galle) und verdünnt den Gallenfluss bei Gallenstau, wirkt entgiftend und lindert dadurch die Neigung zu Gereiztheit, Ärger und Wut.

 

Video: Womit kann man eine Behandlung mit Kalium sulfuricum unterstützen?