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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler - Womit kann man eine Behandlung mit Kalium chloratum unterstützen?

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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler

Womit kann man eine Behandlung mit Kalium chloratum unterstützen?

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Ernährung

Kalium chloratum ist in großen Mengen in folgenden Lebensmitteln enthalten: Spinat und Sauerkraut; in dicken Bohnen, Linsen, Zuckererbsen und Sojabohnen sowie in Mohnsamen, Pistazienkernen, Erdnüssen und Paranüssen.

In etwas geringeren Mengen ist Kalium chloratum in Wurzelgemüse, Knollensellerie, Kartoffeln, Topinambur, Blumenkohl, Brokkoli und Fenchel; in Kirschen, Kiwi, Bananen, schwarzen Johannisbeeren, Melonen, Passionsfrucht und Brombeeren sowie in Haselnüssen, Maronen, Rindfleisch, Kaninchen und Geflügel enthalten.

Homöopathie

Vergleichsmittel für das Schüßler-Salz Nr. 4 sind: Bryonia, Carbo vegetabilis, Hydrastis, Solidago, Okoubaka, Graphites.

Bach-Blüten

  • bei Unsicherheit: Gentian, Gorse, Scleranthus, Wild Oat
  • bei Überempfindlichkeit für Ideen und Einflüsse“: Walnut
  • bei übertriebener Sorge: Beech, Chicory, Vine

TCM

Nach der TCM entspricht Kalium chloratum dem Funktionskreis Wasser mit den Organen Niere und Blase. Daher ist es auch bei dem äußeren pathogenen Faktor Kälte beziehungsweise Nässe angezeigt. Da das Wasser das Feuerelement kontrollieren muss, kommt es bei einem Mangel zu Entzündungsreaktionen, weil das Feuer nicht mehr in Schach gehalten wird. Darüber hinaus entsteht ein Stau im Organ Metall, das dem Wasserelement vorausgeht und mit der Lunge, der Haut und dem Dickdarm assoziiert ist. Deshalb zeigen sich häufig auch Hauterkrankungen, Lungen- beziehungsweise Dickdarmsymptome (Quelle: Dichtl K. Das Kältephänomen – der Einkaufshelfer. BoD; 2015; Seite 9)

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