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Taping für Heilpraktiker - Applikationsformen

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Taping für Heilpraktiker

Applikationsformen

Für die Tapes gibt es unterschiedliche Applikationsformen und spezielle Schnitttechniken, die grundsätzlich in I-, Y-, Fächer- und Spiraltapes unterteilt werden können. Die Ecken der Tapes werden immer, unabhängig von der Schnitttechnik, abgerundet, damit diese auch über längere Zeit gut auf der Haut kleben bleiben.

Der Zuschnitte von I-Tapes, Y-Tapes, Fächertapes und Spiraltapes werden in dem Video 4.1 vorgestellt.

Behandlungsempfehlung

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Alle hier beschriebenen I-, Y-, Fächer- und Spiraltapes werden immer mithilfe elastischer Tapes appliziert. Das klassische „unelastische“ Tape wird in keiner der hier im Buch vorgestellten Anlagen genutzt.

Gittertapes gehören zwar nicht zu den elastischen Tapes, werden jedoch der Vollständigkeit halber hier aufgeführt.

Kreuztapes und Tapes mit Druckapplikation können ähnlich wie Gittertapes auf Schmerz- und Akupunkturpunkte aufgebracht werden und stellen Sonderformen dar. Da beide Varianten hilfreiche Methoden zur Behandlung von Schmerzzuständen und Narben sind, werden sie als zusätzliche Applikationsform in diesem Kapitel vorgestellt.