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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler - Wie kam Dr. Schüßler zu seiner biochemischen Heilweise?

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Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler

Wie kam Dr. Schüßler zu seiner biochemischen Heilweise?

Als niedergelassener Arzt in Oldenburg spezialisierte sich Dr. Schüßler zunächst auf die damals bereits bekannte Homöopathie, die er fast 15 Jahre lang anwendete. Allerdings empfand er diese Methode als zu kompliziert und aufwändig, da zu seiner Zeit bereits rund 200 verschiedene homöopathische Mittel zum Einsatz kamen. Deren richtige Auswahl setzt nicht nur eine ausführliche, zeitaufwändige Anamnese voraus, sondern auch ein umfangreiches Wissen des Behandlers. Der Patient wird in der Homöopathie ganzheitlich betrachtet, was auch sein Wesen einschließt. So spielen seelische Befindlichkeiten und geistige Symptome eine große Rolle. Ängste oder Besorgnisse, aber auch Wahrnehmungsveränderungen oder -auffälligkeiten werden in der Anamnese erfragt. Was ein Patient denkt oder wie er etwas empfindet hat konkreten Einfluss auf die therapeutische Auswahl der homöopathischen Mittel. Diese ganzheitliche Betrachtung von Geist, Körper und Seele in Kombination mit einer großen Zahl an verfügbaren Mitteln macht die Homöopathie in der Tat sehr komplex.

Dr. Schüßler wünschte sich hingegen eine einfache, überschaubare Methode. Er begann deshalb, sich mit einer kleinen Gruppe homöopathischer Mittel zu beschäftigen, die er als essenziell für die normalen physiologischen Abläufe des Körpers ansah: den Mineralstoffen. Während in der Homöopathie ein breites Spektrum an Materialien wie Pflanzen, Metalle oder tierische Substanzen Verwendung finden, reduzierte Dr. Schüßler die Auswahl der eingesetzten Stoffe. Er begann zu erforschen, wie Mineralstoffe auf natürliche biochemische Prozesse Einfluss nehmen.