Die homöopathische Behandlung soll schwierig sein und langwierig? Sie soll Patient und Behandelnden auf die Geduldsprobe stellen? Nicht wenn Körper, Geist und Seele als Ganzes und mit allen Symptomen gesehen werden!

In der Homöopathie reicht es nicht aus, den Patienten nur nach den körperlichen Symptomen zu fragen. Es ist genauso wichtig zu wissen, ob ein Patient sich beispielsweise ängstlich fühlt seit er an Ischialgie leidet oder zeitgleich mit der allergischen Rhinitis Unzufriedenheit aufgetreten ist. Das eine Arzneimittel, das ihn gesunden lässt, kann nur gefunden werden, wenn der Behandelnde auch davon Kenntnis hat.

Im ersten Teil dieses Kurses lernen Sie den Gründer der Homöopathie kennen, Samuel Hahnemann. Wie zeigen Ihnen, wie er auf das Wirkprinzip der Homöopathie aufmerksam wurde. Sie lernen die drei Grundprinzipien der Homöopathie kennen, was Gesundheit bedeutet, warum und wodurch Krankheiten entstehen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wie homöopathische Arzneien hergestellt werden, warum es sie in unterschiedlichen Potenzen gibt. Sie lernen, wann Sie welche Potenz einsetzen und wie Sie homöopathische Arzneien konkret anwenden.

Im dritten Teil lernen Sie eine homöopathische Anamnese zu erstellen. Wir stellen Ihnen die W-Fragen vor und zeigen Ihnen, wie Sie aus dem, was ein Patient Ihnen erzählt, das heraushören, einordnen und hierarchisieren, was Sie für das vollständige Symptom benötigen. Denn für die Wahl des für den Patienten individuell passenden Arzneimittels ist das vollständige Symptom die Grundlage.

Sie lernen im vierten Teil des Kurses basierend auf diesem vollständigen Symptom die passende Arznei auszuwählen – zu repertorisieren, wie es in der Sprache der Homöopathie heißt. Für die schnelle und praktische Repertorisation im Alltag und für das optimale Lernen haben wir 24 Tabellen zu den häufigsten akuten Erkrankungen mit den 86 wichtigsten Arzneimitteln zusammengestellt. Zu jeder der 86 Arzneien gibt es einen Steckbrief gleichen Aufbaus, mit Indikationen sowie für das Arzneimittel typische Leitsymptome, Modalitäten und Geist-Gemütssymptome.

Natürlich lernen Sie auch klassisch zur repertorisieren – mit einem Repertorium und einer Materia Medica.

Am Ende dieses Kurses sind Sie in der Lage, basierend auf der homöopathischen Anamnese das vollständige Symptom zu erstellen und das passende Arzneimittel in der richtigen Potenz zu verordnen - und so Kopfschmerzen, Ekzeme, Beschwerden des Verdauungstrakts, Allergien und vieles mehr schnell erfolgreich zu behandeln.

einmalig 149,00 €
inkl. 19% Mehrwertsteuer

Vorteile im Überblick

  • Über 160 Dokumente und mehr als 390 Übungen vermitteln Ihnen umfassend alles Wissenswerte.

    Im Kurs sind darüber hinaus 13 Videos enthalten, in denen die wichtigsten Themen anschaulich zusammengefasst werden. Insgesamt knapp 2,5 Stunden Videomaterial steigern Ihren Lernerfolg und sorgen nebenbei für Abwechslung.

  • Schon mehrere tausend Kursteilnehmer haben sich für unsere Online-Kurse entschieden. Wir haben über viele Jahre Erfahrungen gesammelt und unsere Kursoberfläche stetig verbessert.
  • Das Internet bietet Ihnen weitreichende Möglichkeiten: Lernen, wann und wo Sie möchten. Und daneben gibt es bei uns zahlreiche Features, die zum schnelleren und besseren Lernerfolg beitragen.

Blick in den Kurs:

  • Kalium carbonicum (Kali-c.)

    Kalium carbonicum (Kali-c.)

    Typisch für Kalium carbonicum sind Schwäche bei der geringsten Anstrengung, Schweiße, Erkältungen und Rückenschmerzen. Es kommt auch zur Anwendung bei Bronchitis, Pleuritis, Lungenentzündung.
  • Gelsemium sempervirens (Gels.)

    Gelsemium sempervirens (Gels.)

    Gelsemium sempervirens hilft bei Überempfindlichkeit gegenüber seelischen Erregungen, wie z.B. schlechten Nachrichten, Schreck, Prüfungen und ist ein wichtiges Arzneimittel bei ausgeprägter zittriger Schwäche.
  • Apis mellifica (Apis.)

    Apis mellifica (Apis.)

    Typisch für Apis mellifica sind die ödematöse Schwellung, die entzündliche Röte sowie die brennenden oder stechenden Schmerzen.

WebinarTerminankündigung:
 Am 10.09.2020 (ab 19:00 Uhr) findet unser nächstes Webinar statt.
Otitis – drei häufig verordnete Mittel
- In diesem Webinar lernen Sie drei häufig verordnete homöopathische Mittel bei Otitis kennen.
[weitere Informationen] [Terminübersicht]



einmalig 149,00 €
Diese Themen werden im Kurs behandelt:

[Bitte auf Kapitelüberschriften klicken, um Unterthemen anzuzeigen]

  • Grundlagen
    • Einleitung zu Grundlagen
    • Wer war Samuel Hahnemann?
    • Welche Bedeutung hat der legendäre Chinarindenversuch für die Homöopathie?
    • Welches sind die drei Grundprinzipien der Homöopathie?
      • Einleitung zu Welches sind die drei Grundprinzipien der Homöopathie?
      • Ähnlichkeit - das erste homöopathische Prinzip
      • Arzneimittelprüfung - das zweite homöopathische Grundprinzip
      • Potenzierung - das dritte homöopathische Grundprinzip
    • Was ist die Lebenskraft?
    • Was bedeuten Krankheit und Gesundheit in der Homöopathie?
  • Diagnostik und Mittelwahl in der Homöopathie
    • Einleitung zu Diagnostik und Mittelwahl in der Homöopathie
    • Welche Systematik von Krankheiten hatte Hahnemann?
      • Einleitung zu Welche Systematik von Krankheiten hatte Hahnemann?
      • Akute Krankheiten
      • Chronische Krankheiten
    • Wie verläuft eine akute homöopathische Fallaufnahme?
      • Einleitung zu Wie verläuft eine akute homöopathische Fallaufnahme?
      • Spontanbericht
      • Gelenkter Bericht
      • Was ist ein vollständiges Symptome?
    • Wie werden Symptome hierarchisiert und gewichtet?
      • Einleitung zu Wie werden Symptome hierarchisiert und gewichtet?
      • Was sind charakteristische Symptome?
      • Was sind Allgemeinsymptome?
      • Was sind Lokalsymptome?
      • Was sind gewöhnliche („pathognomonische“) Symptome?
      • Wie erstelle ich eine Fallanalyse
      • Wie werden Symptome gewichtet?
    • Wie wird das passende Arzneimittel repertorisiert?
      • Einleitung zu Wie wird das passende Arzneimittel repertorisiert?
      • Was ist ein Repertorium?
      • Was ist eine Materia Medica?
      • Wie und warum verwendet man das Repertorium sowie die Materia Medica?
      • Alternativen zu Repertorium und Materia Medica
      • Indikationstabellen
        • Einleitung zu Indikationstabellen
        • Indikationstabelle Fieber
        • Indikationstabelle Gastritis, peptische Ulcera
        • Indikationstabelle Übelkeit und Erbrechen
        • Indikationstabelle Durchfall
        • Indikationstabelle Blähungskoliken
        • Indikationstabelle Gallenbeschwerden
        • Indikationstabelle Leberbeschwerden
        • Indikationstabelle Rhinitis
        • Indikationstabelle Tonsillitis, Pharyngitis
        • Indikationstabelle Laryngitis, Pseudokrupp, Bronchitis, Pneumonie und Asthma bronchiale
        • Indikationstabelle Konjunktivitis
        • Indikationstabelle Otitis
        • Indikationstabelle Zystitis
        • Indikationstabelle Trauma/Verletzungen
        • Indikationstabelle Ischialgien, Lumbago und Rückenschmerzen
        • Indikationstabelle Sonnenbrand/Verbrennungen
        • Indikationstabelle Sonnenstich
        • Indikationstabelle Herpes, Urtikaria Tierbissen und Insektenstiche
        • Indikationstabelle Ekzematöse Hauterkrankungen, Akne, Furunkel, Abszesse, Herpes
        • Indikationstabelle Kopfschmerzen
        • Indikationstabelle Gynäkologische Beschwerden
        • Indikationstabelle Angst
        • Indikationstabelle Kummer, Trauer
        • Indikationstabelle Schlaflosigkeit
      • Wie lässt sich der Behandlungsverlauf beurteilen?
  • Aufbereitung und Verabreichung der Arzneimittel
    • Einleitung zu Aufbereitung und Verabreichung der Arzneimittel
    • Welche Ausgangsstoffe haben homöopathische Arzneien?
    • Wie werden diese Ausgangsstoffe zu Arzneien?
    • Wie geht eine Potenzierung bzw. Dynamisierung vonstatten?
    • Wie werden homöopathische Arzneimittel aufbereitet?
    • Welche Darreichungsformen homöopathischer Arzneien gibt es?
    • Welche Potenzen gibt es?
      • Einleitung zu Welche Potenzen gibt es?
      • C-Potenzen
      • D-Potenzen
      • Q-Potenzen
      • Welche Potenzen werden wann und wie lange eingesetzt?
    • Wie häufig soll das Arzneimittel eingenommen werden?
    • Was unterscheidet Erstwirkung von Nachwirkung?
      • Einleitung zu Was unterscheidet Erstwirkung von Nachwirkung?
      • Was kann die Wirkung negativ beeinflussen oder behindern?
  • Arzneisteckbriefe: Charakteristika homöopathischer Arzneimittel
    • Einleitung zu Arzneisteckbriefe: Charakteristika homöopathischer Arzneimittel
    • Aconitum napellus (Acon.)
    • Aethusa cynapium (Aeth.)
    • Allium cepa (All-c.)
    • Aloe socotrina (Aloe)
    • Antimonium tartaricum (Ant-t.)
    • Apis mellifica (Apis.)
    • Argentum nitricum (Arg-n.)
    • Arnica montana (Arn.)
    • Arsenicum album (Ars.)
    • Arsenicum jodatum (Ars.j)
    • Belladonna (Bell.)
    • Bellis perennis (Bell-p.)
    • Berberis vulgaris (Berb.)
    • Bryonia alba (Bry.)
    • Calcium carbonicum (Calc-c.)
    • Calcium phosphoricum (Calc-p.)
    • Calendula officinalis (Calen.)
    • Cantharis vesicatoria (Canth.)
    • Carduus marianus (Card-m.)
    • Causticum Hahnemanni (Caust.)
    • Chamomilla (Cham.)
    • Chelidonium majus (Chel.)
    • China officinalis (Chin.)
    • Cimicifuga racemosa (Cimic.)
    • Cocculus indicus (Cocc.)
    • Coccus cacti (Coc-c.)
    • Colocynthis (Coloc)
    • Coffea cruda (Coff.)
    • Conium maculatum (Con.)
    • Corallium rubrum (Cor-r.)
    • Drosera rotundifolia (Dros.)
    • Dulcamara (Dulc.)
    • Eupatorium perfoliatum (Eup-per.)
    • Euphrasia officinalis (Euphr.)
    • Ferrum metallicum (Ferr.)
    • Ferrum phosphoricum (Ferr-p.)
    • Gelsemium sempervirens (Gels.)
    • Glonoinum (Glon.)
    • Graphites (Graph.)
    • Hepar sulfuris (Hep.)
    • Hypericum perforatum (Hyper.)
    • Ignatia amara (Ign.)
    • Ipecacuanha (Ip.)
    • Kalium bichromicum (Kali-bi.)
    • Kalium carbonicum (Kali-c.)
    • Lac caninum (Lac-c.)
    • Lachesis muta (Lach.)
    • Ledum palustre (Led.)
    • Lycopodium clavatum (Lyc.)
    • Magnesium carbonicum (Mag-c.)
    • Magnesium phosphoricum (Mag-p.)
    • Mercurius solubilis Hahnemanni (Merc.)
    • Mezereum (Mez.)
    • Natrium carbonicum (Nat-c.)
    • Natrium muriaticum (Nat-m.)
    • Natrium sulfuricum (Nat-s.)
    • Nitricum acidum (Nit-ac.)
    • Nux vomica (Nux-v.)
    • Okoubaka (Okou.)
    • Opium (Op.)
    • Petroselinum (Petros.)
    • Phosphoricum acidum (Ph-ac.)
    • Phosphorus (Phos.)
    • Phytolacca decandra (Phyt.)
    • Podophyllum peltatum (Podo.)
    • Pulsatilla pratensis (Puls.)
    • Ranunculus bulbosus (Ran-b.)
    • Rheum palmatum (Rheum.)
    • Rhus toxicodendron (Rhus-tox.)
    • Rumex crispus (Rumx.)
    • Ruta graveolens (Ruta)
    • Sabina officinalis (Sabin.)
    • Sambucus nigra (Samb.)
    • Sarsaparilla officinalis (Sars.)
    • Secale cornutum (Sec.)
    • Sepia officinalis (Sep.)
    • Silicea terra (Sil.)
    • Spongia tosta (Spong.)
    • Staphisagria (Staph.)
    • Sticta pulmonaria (Stict.)
    • Stramonium (Stram.)
    • Symphytum officinale (Symph.)
    • Tabacum (Tab.)
    • Thuja occidentalis (Thuj.)
    • Urtica urens (Urt-u.)
    • Veratrum album (Verat.)
    • Zusammenfassende Fragen Arzneimittelsteckbriefe
    • Zusammenfassende Fragen: Multiple Choice
  • Was muss ein Patient wissen, wenn er homöopathisch behandelt wird?
    • Wirkhindernisse
    • Erstverschlimmerung
    • Selbstbeobachtung
    • Grenzen der homöopathischen Behandlung
  • Forschung in der Homöopathie
    • Einleitung zu Forschung in der Homöopathie
    • Forschung zur homöopathischen Versorgung
    • Metaanalysen randomisierter, placebokontrollierter Doppelblindstudien
    • Homöopathieforschung im Kontext der EBM
    • Grundlagenforschung zur Homöopathie
  • 168
  • 13
  • 391
  • 164
einmalig 149,00 €

Empfehlungen: