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Homöopathie - Welche Ausgangsstoffe haben homöopathische Arzneien?

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Homöopathie

Welche Ausgangsstoffe haben homöopathische Arzneien?

Die homöopathischen Arzneimittel stammen u.a. aus dem:

  • Pflanzenreich, z.B. Sturmhut (Aconitum napellus), Bergwohlverleih (Arnica montana), Tollkirsche (Belladonna) – verwendet werden ganze Pflanzen, Pflanzenteile wie z.B. Blüten, Blätter, Wurzeln, Rinden oder auch Samen

Merke

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Es macht keinen Unterschied, ob getrocknete oder frische Pflanzenteile zur Herstellung benutzt werden. In der Regel sind es jedoch getrocknete Pflanzenteile.

 

  • Tierreich, z.B. Schlangengifte (Lachesis muta), Tintenfischflüssigkeit (Sepia officinalis) oder die ganze Honigbiene (Apis mellifica
  • Reich der Mineralien, z.B. Arsen (Arsenicum album), Kieselsäure (Silicea terra) oder Kalk (Calcium carbonicum)
  • Produkt von Krankheiten (Nosoden), z.B. Syphilissekret (Luesinum) oder Tuberkuloseeiter (Tuberkulinum), heute nur noch hergestellt aus sterilisierten Sekreten, um einer Ansteckungsgefahr vorzubeugen